LET´S GO SUSTAINABLE:
Unternehmen gestalten die Zukunft


Die Unternehmen auf LET´S GO SUSTAINABLE nehmen die Herausforderung an und tragen innovativ und gestaltend in ihrem Bereich dazu bei, die großen ökologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wie beispielsweise Erderwärmung, Ressourcenknappheit, Abfallreduktion oder Biodiversität bzw.  große gesellschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen. Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft starten sie mit großem Engagement in dem Bereich mit dem dringendsten Handlungsbedarf: Dem Stopp des Klimawandels.

Warum Klimaschutz wichtig ist - Statements der Unternehmer*innen:

„Ein Umweltmanagement-System muss in unserer Branche Standard sein. Im Zuge der Einführung haben wir erkannt, dass neue Sichtweisen entstehen und ein wichtiger Meinungsbildungsprozess in Gang gesetzt wurde. Wenn wir Nachhaltigkeit im Gesamtkontext betrachten, dann ist es für uns eine der spannendsten Herausforderungen, unsere Kunden dahingehend zu beraten, wie ihre Produkte nachhaltiger produziert werden können. Zusätzlich ermöglichen wir unseren Kunden aufgrund unserer konsequenten Treibhausgas-Reduktionen eine Senkung des CO2-Fußabdruckes ihrer Produkte.“
Johannes Hainzl, CFO Digital Elektronik

„Aktiver Klimaschutz wird von immer mehr Unternehmen als Chance wahrgenommen, sich zu positionieren. Bei meinen Klienten sehe ich das aktuell vor allem beim Thema E-Mobilität. Das Pandemie-Wiederaufbauprogramm mit vielen attraktiven Förderungen, die teilweise ja auch an Klimaschutzmaßnahmen gebunden sind, wird hier einen zusätzlichen Schub geben. Wir selber setzen Maßnahmen, weil wir auch unseren Teil zum Stopp des Klimawandels beitragen möchten.“
Werner Wurz, GF Taxsolution

„Es ist mir ein Anliegen, nachhaltig zu leben. Ich kenne auch meinen persönlichen CO2-Fußabdruck und habe ihn schon deutlich reduziert. Ich will unseren Kindern keine Welt hinterlassen, die wir aus Geltungsdrang künstlich aufgeheizt haben. Ich glaube auch, dass in Zukunft nur mehr Betriebe überleben können, die so denken. Bei uns wird schon seit vielen Jahren jeder Prozess auch aus dem ökologischen Blickwinkel betrachtet. Die Umwelt ist uns genauso wichtig wie wirtschaftlicher Erfolg.“
Anton Pölzleitner, GF Pölzleitner Holz GmbH
 
„Wir als Familienunternehmen, dem ich in fünfter Generation vorstehen darf, haben immer schon nachhaltig gedacht haben. Wir haben ganz andere Zeithorizonte als Konzerne, wo es oft um kurzfristige Entscheidungen geht. Wir produzieren nur naturbelassene Produkte und sind von intakten Kreisläufen abhängig, gleich wie unsere Partner, die Bauernfamilien. Ich bin der Meinung, dass jede und jeder in der Pflicht steht, etwas zu tun und seinen Beitrag zu leisten. Wir haben gemeinsam mit unseren Milchbauern schon vieles auf den Weg gebracht.“
Gerrit Woerle, GF Gebrüder Woerle GmbH
 
„Am Stopp der Erderwärmung dürfen wir nicht scheitern. Als international agierendes Unternehmen mit 12 Standorten haben wir unser konzernweites Nachhaltigkeitsprogramm länderübergreifend aufgesetzt. Denn Klima- und Umweltschutz ist ein globales Thema. Wir dürfen dabei weder geografisch noch ideelle Grenzen im Kopf haben. Die Produktion der Zukunft soll keine volumenorientierte, sondern eine werthaltige Produktion.  Mir ist das Thema Nachhaltigkeit auch persönlich sehr wichtig. In einem Familienunternehmen denkt man immer die nächsten Generationen mit.“
Karin Exner-Wöhrer, Vorständin der SAG AG

„Immer mehr gut ausgebildete junge Leute hinterfragen die Ausrichtung eines Unternehmens. Wir raten Unternehmen, die Nachhaltigkeits-Thematik ernst zu nehmen. Klima-Schutz, Ressourcen-Schonung, Plastik-Vermeidung, in all diesen Bereichen ist es wichtig, aktiv Maßnahmen zu setzen und auch im Mitarbeiter-Rekruiting zu berücksichtigen. Uns selber ist das Thema Nachhaltigkeit enorm wichtig und wir arbeiten begeistert und gerne für Kunden, die ebenfalls nachhaltig ausgerichtet sind.“
Margit Griessner, Griessner Personalmanagement
 
„In den letzten Jahrzehnten haben wir, global betrachtet, extrem viele Ressourcen verschwendet haben. Mittlerweile gibt es jedoch ein großes Bewusstsein dafür, dass wir nicht auf einem Planeten B wieder neu anfangen können. Wir sind gezwungen, mit den Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen, gut hauszuhalten. Wir sind jetzt 100 % Bio, das ist ein absoluter Meilenstein für uns. Als nächsten Schritt werden wir die Wertschöpfungskette weiterhin verbessern. Es ist wichtig, dass alle erkennen, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit ist.“
Paul Kolarik, GF Luftburg Prater

„Unsere nachkommenden Generationen werden auf uns schimpfen, wenn wir für die Umwelt nichts tun. Wenn man sieht, wie das Eis der Arktis und der Antarktis wegschmilzt, wie die Eisbären ihre Heimat verlieren, wie der Wasserspiegel steigt, wie die Temperatur auf der ganzen Erde steigt, dann weiß man, dass wir dringend handeln müssen. Weg von den fossilen Brennstoffen. Hin zu Kreislaufwirtschaft. Hin zur Energieeffizienz. Wir investieren sehr viel Zeit und Energie in diese Themen.“
Joachim Wolf, GF Wolf Nudeln
 
„Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, den Strombedarf bis 2030 zu 100 % aus erneuerbarer Energie zu decken. Windenergie kann einen großen Beitrag leisten. Als Voraussetzung dafür braucht es den gemeinsamen starken Willen von Gesetzgebern, Bundesländern und Windkraftbetreibern, die Klimaziele auch konsequent Schritt für Schritt umzusetzen. Wir selber setzen besonders viele Maßnahmen, um eine breite Zustimmung und Akzeptanz in den Gemeinden für die Windkraft zu erreichen. Uns ist es wichtig, dass die Menschen den Weg der erforderlichen Energiewende mit uns gemeinsam gehen.“
Alexander Hochauer, GF Windkraft Simonsfeld

„Die Rauchfangkehrer können beim Erreichen der Klimaziele eine Schlüsselrolle einnehmen. Unser Vorteil ist, dass wir unabhängig sind. Wenn wir beispielsweise empfehlen, alte Anlagen zu tauschen, dann machen wir das aus Umweltgründen und nicht aus wirtschaftlichen Gründen. Diese Unabhängigkeit schafft Vertrauen. Um dieses Vertrauen noch zu stärken, haben sich bereits über 300 Rauchfangkehrer-Betriebe nach dem Umweltmanagementsystem EMAS zertifiziert.“
Peter Engelbrechtsmüller, Bundesinnungsmeister der Rauchfangkehrer
 
„Am wichtigsten für eine Landwirtschaft ist der Boden. Wir haben von Anfang an darauf geachtet, dass wir unser wirtschaftliches Tun so gestalten und entwickeln, dass wir unser Stück Erde stark, gesund und fruchtbar an die nächste Generation weitergeben können. Wesentlich ist, dass bei uns alles bio-zertifiziert ist. Mir ist es ein Anliegen zu zeigen, dass biologische Landwirtschaft die Welt ernähren kann. Wer die natürlichen Kreisläufe versteht, für den sind sie eine nachhaltige Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg. Wir haben damals mit 2 Leuten angefangen, heute sind es ca. 140 Mitarbeiter.“
Gerhard Zoubek, Senior-Chef Adamah Biohof
 
„Wir reduzieren konsequent fossile Brenn- und Treibstoffe weil uns die Umwelt so wichtig ist. Wir produzieren seit 90 Jahren am Standort Traun, wir arbeiten hauptsächlich mit Lieferanten aus der Region bzw. aus den umliegenden Nachbar-Regionen. Dadurch können wir beispielsweise die Transportwege extrem kurzhalten. Für uns ist klar, dass wir als Firma in der Zukunft nur erfolgreich sein können, wenn wir auf unsere Umwelt schauen und diese auch bestehen bleibt.“
Anna Richter, HAKA Küche
 
„Unser Ziel ist es, einen grünen Fußabdruck zu hinterlassen und gleichzeitig eine gesellschaftliche Vorbildwirkung zu haben. Die Haupt-Motivation kam von unseren inzwischen fast erwachsenen Kindern. Die haben von sich aus schon vor Jahren auf einen veganen Lifestyle umgestellt und haben uns Eltern, weil uns Umweltschutz ebenso wichtig ist, auf diesem Weg mitgenommen. Damit ist das Thema Klimaschutz bei uns im Alltag fest verankert, sowohl in der Familie als auch im Unternehmen. Wir bemühen uns, mit Ressourcen besonders achtsam umzugehen.“
Johann und Margit Grießner, Großküchenplanung Grießner

„Einen Klimawandel mit katastrophalen Auswirkungen zu verhindern gilt als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und unserer Generation. Wir bei Simacek sind uns dieser Verantwortung bewusst und wissen, dass jeder zum Klimaschutz beitragen kann und soll. Hier ist uns als Leitbetrieb auch die Vorbildwirkung sehr wichtig. Da bei Simacek der Umweltgedanke schon lange gefördert wird, ist auch das Bewusstsein der Belegschaft bereits auf einem sehr hohen Level. Wir wollen, dass auch künftige Generationen in einer sauberen und funktionierenden Welt aufwachsen und leben können.“
Ursula Simacek, GF Simacek Facility Group

„Wir als Freizeitanbieter leben von der Region und unser Augenmerk muss es sein diese Region zu erhalten. Mein Ansatz ist, dass man den Energiebedarf reduziert und möglichst vor Ort durch alternative Energiequellen deckt. Der Klimawandel ist bei uns bereits spürbar, beispielsweise betrifft uns die Gletscherschmelze im touristischen Bereich massiv. Es ist wesentlich, den Betrieben aber auch den Gästen bewusst macht, wie sensibel dieses Gefüge ist, was man alles tun muss, um diese Balance wieder zu erreichen, damit auch in Zukunft in der Region Urlaub in der gewohnten Weise angeboten werden kann.“
Oliver Stärz, GF Zeller Freizeitbetriebe

„Wir haben uns aus zwei Motiven schon sehr früh mit E-Mobilität beschäftigt. Auf der einen Seite liegt mir die Umwelt sehr am Herzen. Alle kennen die hohe Feinstaubbelastung in Graz.   E-Mobilität ist hier eine Lösung, sie hat mich sofort fasziniert, wie sich diese Autos fahren lassen, dieses Drehmoment von unten, das macht richtig Spaß. Das zweite Motiv war, dass E-Mobilität innovativ ist und wir durch die Nutzung von E-Fahrzeugen unsere Position als "Innovation Leader" der IT-Branche stärken konnten.“
Hubertus Seeberger, ACP Süd
 
„Wir wollen den nachkommenden Generationen eine Welt hinterlassen, die lebenswert ist. Deshalb müssen fossile Brennstoffe vermieden werden. In den Jahren 2018 und 2019 hatten wir mit extremer Trockenheit zu kämpfen. Da merkt man recht schnell, wie machtlos man als Mensch ist, wenn zum Beispiel der Regen fehlt. Ein wichtiges Motiv für erneuerbare Energie ist für mich jedoch auch, dass wir als Land Österreich, aber auch als Betrieb, mit erneuerbarer Energie unabhängig in der Energieversorgung werden können. Als Betrieb sind wir hier bereits auf einem guten Weg.“
Josef Eisl, GF Seegut Eisl
 
„Klimaschutz wird immer wichtiger und auch bei uns hat sich das Gefühl verstärkt, etwas für die Umwelt tun zu wollen, aktiv zu handeln. Zu warten, bis die anderen anfangen, funktioniert ja nicht. Aber natürlich haben mich auch die steuerlichen Vorteile überzeugt. Wir arbeiten auch am „Pongauer Energie Zentrum“ mit, die Grundidee ist, den Bezirk Pongau energieautark zu machen. Der Weg dorthin ist natürlich lang. Diese Konzepte sind jedoch sehr umfassend und beinhalten Speicherung und Mobilität, sodass sie letztendlich in allen Pongauer Gemeinden umgesetzt werden können.“
Manfred Schekulin, Steuerberatung Prodinger St. Johann

„Der Umstieg auf erneuerbare Energie und damit aktiver Klimaschutz ist wesentlich für unsere zukünftige Lebensqualität. Wir haben hier bereits sehr früh Maßnahmen gesetzt. Hand in Hand mit dem Klimaschutz geht bei uns das Thema Regionalität. Das Vermeiden langer Transportwege. Die nachhaltige Produktion. Das Vertrauen in unsere Partner. Das Wort "Qualität" steht dabei immer im Zentrum. Wir erzählen unseren Kunden, wie unsere Bauern arbeiten, wir erklären, wieviel mehr Aufwand es bedeutet, dass Fleisch hochwertig ist. Kunden, die kommen, spüren das.“
Stefan Auernig, GF Fleischerei und Feinkost Auernig

„Wir erzeugen unseren eigenen Ökostrom durch Wasserkraft, wir entwickeln unsere eigenen Produktionsmaschinen und haben alle Produktionsprozesse optimiert, wir produzieren hochwertige, langlebige Waren in der Region – bei uns wird Nachhaltigkeit tagtäglich gelebt. All das machen wir mit großer Leidenschaft. Ich würde mir wünschen, dass die inländische Produktion, die inländische Wertschöpfung auch von der Politik mehr geschätzt wird. Schließlich leistet sie für den Staat, das Land, den Bezirk und die Gemeinde wertvolle Beiträge.“
Friedrich Riess, GF Riess Kelomat

„Wir haben beim Umstieg auf erneuerbare Energie bereits sehr früh angefangen, Erfahrungen zu sammeln, etwa mit eigenen E-Fahrzeugen oder mit der Entwicklung unseres Firmengebäudes, das besonders ressourcenschonend und energieeffizient geplant wurde. Dadurch haben wir in den letzten Jahren viel Know-how aufgebaut. Wir wissen was funktioniert und wie es funktioniert.  Bei unseren eigenen Projekten als Immobilienentwickler setzen wir aktuell viele Komponenten bereits konsequent um. Wir wollen immer vorne sein, wir wollen querdenken, wir entwickeln Lösungen.“
Peter Ebster, GF Ebster Bau

„Unser Lebensraum hier im Pongau ist top, die Folgen der Erderwärmung sind noch nicht so deutlich sichtbar. Holz ist jedoch ein sensibler Bereich und hier merken wir eine deutliche Veränderung. Unsere Hauptholzart, die Fichten, haben aufgrund von Borkenkäfer-Aufkommen und klimatischen Veränderungen massive Probleme bekommen. Wir verwenden jetzt Mischholzarten. Das sind für uns gute Lösungen. Wir halten es jedoch für dringend notwendig, über den Tellerrand hinauszuschauen, denn global ist der Klimawandel ein riesiges Problem und er wird auch uns massiv betreffen, wenn nicht gehandelt wird.“
Christian und Silvia Weiss, Weiss Holzfachhandel

„Wir wollen uns klimaschonend bewegen und gleichzeitig die Mobilität neu denken. Beispielsweise kann in Zukunft das „Auto teilen“ eine immer größere Rolle spielen. Es müssen nicht alle Mitarbeiter eigene Autos besitzen, wenn sie die Möglichkeit haben, am Abend mit dem Firmen-Auto nach Hause zu fahren. Wir haben den Ansatz, Mobilität grundsätzlich einzuschränken, indem wir die Beratung über das Telefon verstärkten oder Besprechungen per Videokonferenz abhalten. Möglicherweise muss man auch überdenken, was in Zukunft im Bereich Mobilität als Statussymbol gelten kann und soll.“
Norbert Sendlhofer, GF Steuerberatung Sendlhofer & Partner

„Deshalb haben wir auch den Sprung ins kalte Wasser gewagt und versucht, von heute auf morgen unseren österreichweiten Außendienst hauptsächlich elektrisch zu bewältigen. Besonders wichtig war mir dabei die Verbindung zur eigenen Photovoltaik-Anlage. Wir haben eine 600 m2-Anlage installiert, diese Kombination ist notwendig, wenn man das Prinzip der Nachhaltigkeit auf allen Ebenen realisieren will. Eine weitere Anlage samt Speicher ist in Planung. Aktuell optimieren wir gerade die Planung und wickeln viel mehr über telefonische Beratung ab.“
Gerald Heerdegen, GF Fahnen Gärtner

„Neben der ökologischen Notwendigkeit sehen wir auch den wirtschaftlichen Vorteil: “Es ist keine Frage, dass die CO2-Emissionen deutlich gesenkt werden müssen, wenn wir unsere Lebensqualität erhalten wollen. Aber das beeindruckende an der Energiewende ist der wirtschaftliche Vorteil: Die Betriebskosten sind deutlich günstiger und was vor allem zählt: Der Antrieb für die E-Fahrzeuge kann im Land erzeugt werden – mit Photovoltaik, mit Wasserkraft usw. Es eröffnen sich enorme Chancen für die österreichische Volkswirtschaft.“
Roland Haslauer, GF GFB & Partner Wirtschaftsberatung

 

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